Das Technische Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde ist der verbliebene aber stattliche Rest des ältesten sächsischen Großkraftwerkes. Zentrales und augenscheinliches Thema ist Technik und Architektur. All das ist aber nur denkbar im Zusammenhang mit den Menschen, die das Kraftwerk entworfen, entwickelt und errichtet haben, die es bedienten und deren Leben diese Technik innerhalb und außerhalb dieses Kraftwerkes entscheidend mitbestimmt hat.
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Öffnungszeiten
April – Oktober
Dienstag, Mittwoch und Freitag:
09:00 - 15:00 Uhr
Donnerstag:
10:00 – 17:00 Uhr
November – März
Winterpause
Führungen sind nach telefonischer
Vereinbarung möglich.
Kontakt und Anfahrt
Unser Museum ist in der Zeit vom 01.11. bis zum 31.03. für Besucher geschlossen.
Ausnahme sind die Ausstellungsbereiche im Kopfbau, die
Donnerstag von 10.00 Uhr – 14.30 Uhr zugänglich sind.
(Außer am 22. und 29.12.2011, da bleibt das gesamte Museum geschlossen!)
Wir verabschieden uns ab 1.11.11 in die Winterpause und freuen uns auf ihre Besuche
ab April kommenden Jahres.
Friedrich Grosse Anja Nixdorf-Munkwitz
1. Vorsitzender Förderverein e. V. Managerin Stiftung
Zukunftsweisend
Symposium „Strategien und Erfolgsfaktoren im Umgang mit schwierigem Industrieerbe“
Veranstaltungsort: Museum Kraftwerk Hirschfelde, Straße zum Kraftwerk 3c, Hirschfelde, 21.10.2011
Im Rahmen des von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung geförderten Projektes „Partizipation und Industriekultur im Vergleich. Bürgergesellschaftliches Engagement und industrielles Erbe in der deutsch-polnischen Grenzregion“ veranstaltete das Institut für Neue Industriekultur INIK e.V. in Kooperation mit der Stiftung Kraftwerk Hirschfelde diese Fachtagung. Das Projekt wurde vorgestellt von Karolina Hettchen und Heidi Pinkepank, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des INIK e. V.
Das Hauptanliegen dieser Veranstaltung war, über die Erfahrungen im Umgang mit schwierigem Industrieerberbe zu sprechen, Möglichkeiten der Beteiligung der Bevölkerung an der Bewahrung industrieller Hinterlassenschaften aufzuzeigen und die möglichen Vorgehensweisen bei einer Umnutzung des Industrieerbes im deutsch-polnischen Kontext zu diskutieren.
Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Hauptprobleme des Kraftwerkes Hirschfelde - als konkretes Beispiel des Umganges mit schwierigem Industrieerbe - die finanzielle und räumliche Grenzlage sind. Es wurden während des Symposiums konkrete Beispiele und Vorschläge für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit gemacht. Eine Brücke über die Neiße wurde ein Stückchen weiter gebaut. Es wurde erkannt, dass der Wille und die Notwendigkeit zu gemeinsamen Projekten auf beiden Seiten des Flusses gegeben sind.

Mandaujazz 2011

Der 16. „Mandau- Jazz“ - zu Gast bei der Stiftung Kraftwerk Hirschfelde
Am Samstag, dem 01.10.2011 spielten Jazzin' the Blues im Kraftwerksmuseum Hirschfelde. Die als erfolgreiche Bandmitglieder der DDR Rock- und Popmusikszene bekannten Musiker Henning Protzmann, Matthias Hessel und Wolfgang „Zicke“ Schneider lieferten einem begeisterten Publikum Jazz vom Feinsten. Gesangssolist Harro Hübner verzauberte mit rauchiger Stimme und Mundharmonikaspiel das Publikum. Einige Gäste wurden zum Tanzen animiert, alle spendeten kräftig Beifall. Die eindrucksvolle Maschinenhalle hat sich in den letzten Jahren als besonderer Spielort für Jazz und Blues etabliert und überrascht mit einer hervorragenden Akustik.
Wir danken allen Partnern, Unterstützern und Förderern!
Unser besonderes Dankeschön gilt den Mitgliedern des Fördervereins für die tatkräftige Unterstützung!

