Förderverein lädt zum vermutlich vorletzten "Tag der offenen Tür" ein!

Am Sonntag, dem 26.05.2013 findet im Technischen Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde in der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr ein weiterer Tag der offenen Tür statt, wahrscheinlich der vorletzte vor der endgültigen Schließung des Museums.

Dieser Tag steht unter dem Motto "20 Jahre Technisches Denkmal - 20 Jahre Förderverein". Eine Sonderausstellung wird die Entwicklung des Fördervereins in Wort und Bild darstellen. Die Mitglieder des Fördervereins führen durch die Ausstellung und geben fachkundige Erläuterungen. Eine Vielzahl von Anlagen wird dem Besucher in Funktion vorgeführt.Für die gastronomische Betreuung sorgt in bewährter Weise der Landfrauenkreisverein Hirschfelde.

Wir freuen uns auf möglichst viele Besucher!

Des Weiteren werden wir auch in diesem Jahr am Denkmalstag unser Museum für Besucher geöffnet haben. Der Termin ist der 8. September, Zeit: 10:00 bis 16:00 Uhr.

Die Planung der Veranstaltung "Mandaujazz" ist noch nicht abgeschlossen. Sie können sich zu gegebener Zeit u. a. auch auf unserer Web-Seite darüber informieren.

Die Saison geht voraussichtlich bis 31.10.2013 und wir freuen uns auf interessierte Besucher! 

Friedrich Grosse                                Anja Nixdorf-Munkwitz

1. Vorsitzender                                 Managerin

Förderverein e. V.                             Stiftung

Technisches Denkmal und Museum Kraftwerk Hirschfelde

Zukunftsweisend

Symposium „Strategien und Erfolgsfaktoren im Umgang mit schwierigem Industrieerbe“ 

Veranstaltungsort: Museum Kraftwerk Hirschfelde, Straße zum Kraftwerk 3c, Hirschfelde, 21.10.2011

 Im Rahmen des von der Deutsch-Polnischen Wissenschaftsstiftung geförderten Projektes „Partizipation und Industriekultur im Vergleich. Bürgergesellschaftliches Engagement und industrielles Erbe in der deutsch-polnischen Grenzregion“ veranstaltete das Institut für Neue Industriekultur INIK e.V. in Kooperation mit der Stiftung Kraftwerk Hirschfelde diese Fachtagung. Das Projekt wurde vorgestellt von Karolina Hettchen und Heidi Pinkepank, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des INIK e. V.

Das Hauptanliegen dieser Veranstaltung war, über die Erfahrungen im Umgang mit schwierigem Industrieerberbe zu sprechen, Möglichkeiten der Beteiligung der Bevölkerung an der Bewahrung industrieller Hinterlassenschaften aufzuzeigen und die möglichen Vorgehensweisen bei einer Umnutzung des Industrieerbes im deutsch-polnischen Kontext zu diskutieren.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die Hauptprobleme des Kraftwerkes Hirschfelde - als konkretes Beispiel des Umganges mit schwierigem Industrieerbe - die finanzielle und räumliche Grenzlage sind. Es wurden während des Symposiums konkrete Beispiele und Vorschläge für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit gemacht. Eine Brücke über die Neiße wurde ein Stückchen weiter gebaut. Es wurde erkannt, dass der Wille und die Notwendigkeit zu gemeinsamen Projekten auf beiden Seiten des Flusses gegeben sind.